Vorhaben und Ziele der Bürgerinnen für Brand-Erbisdorf für die nächsten 5 Jahre

 

- Stärkeres Einbeziehen der Bürger im Besonderen auch in den Stadtteilen, Stadtratsarbeit noch transparenter gestalten, vermitteln 

 

  • - Erhalt und Unterstützung der guten Betreuungs- und Bildungsangebote für ein kinderfreundliches Brand-Erbisdorf - Kitas, Horte, Schulen, - inkl. Fortführung Baby-
  •   Begrüßungspaket
  • - Erweiterungsbau Grundschule
  • - Campusgelände Oberschule
  • - Umbau Speiseraum Oberschule - mit Bezug auf Umfrage - besseres Ambiente schaffen
  • - Errichtung Buswartehäuschen St. Michaeliser Strasse - Haltestelle zur Schmiede
  • - Angebote zur Freizeitbetätigung erhalten und ausbauen
  •   Erhalt des Angebotes der offenen Kinder- und Jugendarbeit des JUFZ
  • - Jugendparlament und Juniorstadtrat stärker in die Stadtratsarbeit integrieren - eine gute Form der regelmäßigen Zusammenarbeit finden bzw. auch den Juniorstadtrat noch
  •   stärker mit den Schulen verknüpfen
  • - Aufwertung des Wohngebietes am Goldbachtal / Külzstraße - Einsetzen für die Umsetzung des Förderprogramms Soziale Stadt inkl. Straßen- und Fusswegebau und Külztreff
  • - Innerstädtische Baulücken schneller für Eigenheimstandorte erschließen, neuen zentrumsnahen Eigenheimstandort erschließen
  • - Einsatz für mehr großflächigen Wohnraum für Familien
  • - Aufrechterhaltung einer ausgewogenen sozialen Infrastruktur:
  • Mitwirkung schaffen für die Vereine bei der kommunalen Aufgabenvielfalt  

    Fokus auf mehr Zusammenarbeit mit den Vereinen

    Würdigung des Ehrenamts

  • - Weiterarbeit am Straßenverkehrskonzept mit dem Ziel vor allem den innerstädtischen Verkehr spürbar zu entlasten (vom Schwerlasttransport und ÖPNV)
  • - aktive Mitwirkung am Radwegekonzept mit Schwerpunkt auf dem Alltagsradverkehr
  • - Gewährleistung Ordnung und Sicherheit / Soziale Infrastruktur

 

 

-         mehr barrierefreie Zugänge in der Stadt schaffen sowohl für Rollator als auch Kinderwagen

-         Gespräche mit Gewerbetreibenden u. Unternehmer

-         Ruhezonen für ältere Bürger gestalten