Wahlkampfendspurt

Die Plakate sind geklebt und haben trotz Wetterkapriolen und Materialschäden nun doch ganz gut durchgehalten und wurden wahrgenommen.

Die letzten Flyer finden morgen ihren Weg in den Briefkasten und wir waren beim Verteilen mit vielen Leuten im Gespräch.

Nun heißt es nochmal alle zum Wählen aufzurufen, damit auch möglichst viele die Möglichkeit der demokratischen Mitgestaltung nutzen.

Und dann Daumen drücken und optimistisch sein. Warten wir gespannt bis Montag und danken schon mal allen Unterstützern. 

5 Jahre Frauen im Stadtrat! Wie gehts zur Kommunalwahl 2019 weiter?

 

Wir machen weiter! Uns macht es noch Spaß. Einiges haben wir geschafft und erreicht. Manches ist noch im Fluss, aber vor allen haben wir noch genügend Ideen, mit denen wir uns weiter in und für die Stadt Brand-Erbisdorf einsetzen wollen.

 

Auf unserer öffentlichen Wählerversammlung haben wir viele positive Rückmeldungen über unsere Arbeit in den letzten 5 Jahren bekommen, was uns nochmal zusätzlich motiviert engagiert an den Dingen dran zu bleiben, die noch offen sind oder wir uns neu vornehmen. Ganz spontan konnten wir eine neue Aktive dazu gewinnen, so dass jetzt mit Sieglinde Paust 3 Frauen für den aktuellen Stadtrat kandidieren. Ziel ist es genügend Stimmen für uns drei zu bekommen, so dass wir unsere eigene Fraktion bilden können. Für den Ortschaftsrat St. Michaelis, Linda und Himmelsfürst konnten wir Fr. Eichhorn gewinnen, die sich zur Wahl stellt und mit guten Ideen zur Vernetzung, medialen Transparenz und Einbeziehung der Bürger vor Ort in den Rat einziehen möchte.

 

In den nächsten Tagen werden wir wieder mit Wahlplakaten auf uns aufmerksam machen und Mitte Mai dann alle Bürger mit Flyern über unser Wahlprogramm informieren.

 

 

Aktuelles bis zur Neuwahl im Mai: Wir wollen gerne noch den nächsten Doppelhaushalt für die Jahre 2019 / 2020 beschließen und somit eine gute Basis für die dann neugewählten Stadtratsmitlgieder schaffen. Unsere Priorität "Erweiterungsanbau Grundschule" ist darin verankert und wir hoffen auf die Fördermittelzusage vom Land, so dass dieses schon viel zu lange diskutierte Vorhaben dann endlich angepackt werden kann. Fortgeführt aus dem letzten Doppelhaushalt wird der Ausbau der Oberreichenbacher Straße und vorerst die Beteiliung an den Konzeptkosten für ein neues Radwegekonzept mit dem Landkreis und den angrenzenden Kommunen.

Ebenso sollen drin bleiben die Finanzierungskosten für den Ausbau der Schulspeisung Oberschule. Und zusätzlich beantragen mussten wir die Kosten für Buswartehäuschen. Dort wollen wir nach wie vor mit Nachdruck erreichen, dass an der S 206 - St. Michaeliser Straße - Höhe Schmiede endlich eine wettergeschützte Haltstelle geschaffen wird.

Allgemeine Stadtentwicklung wird uns bis zur Wahl ebenso noch beschäftigen.

 

Kurzer Rückblick - Was ist geschafft wurden?

 

Sehr zeitnah nach der Wahl 2014 konnten wir ein erstes Ziel aus unserem Wahlprogramm - Babybegrüßungspaket - in die Tat umsetzen. Mit dem großen Engagement des für Gewerbe Sonderbeauftragten Herrn Fischer (vom Stadtverein) und dem politischen Wille des Stadtrates wurde es ins Leben gerufen und hat sich mittlerweile halbjährlich zu einer festen Größe und vor allen einer von den Eltern geschätzten Veranstaltung entwickelt.

 

Eine große Baustelle und mittlerweile (fast) komplett geschafft war der Erweiterungsanbau Oberschule. Hier haben wir uns vor allem intensiv dafür eingesetzt, dass die bis dahin baufällige Stadtbibliothek die Möglichkeit erhält mit umzuziehen. Die neue Bibliothek fügt sich super ins Ensemble ein und wird durch die Nähe zur Oberschule auch wie erhofft stärker frequentiert. Darauf sind wir stolz. Noch in Arbeit ist die Gestaltung des Außengeländes und auch hier haben wir uns dafür eingesetzt, dass für den hinteren Bereich die Vorschläge der Schüler berücksichtigt werden. Über den Ausschuss Soziales, Kultur und Sport haben wir auch eine Umfrage zur Schulspeisung initiiert, die mit großer Rücklaufquote ausgefüllt wurde und uns nach wie vor darin bestätigt, dass wir dort investieren sollten. Verbessern sich die Rahmenbedingungen werden auch mehr Schüler das Angebot nutzen. Wir bleiben dran!

 

Schwierig und aufreibend war die Kapaziätserweiterung des Hortes an der Grundschule und des damit einhergehenden Trägerwechsels. Da mussten wir viel Kraft, vor allem auch in die öffentliche Diskussion stecken und haben uns die Entscheidung in einem extra einberufenen Gremium nicht leicht gemacht. Mittlerweile haben sich die Wogen gut geglättet und der neue Träger konnte in guter Zusammenarbeit mit der Schule vor allen die Bedarfsplätze abdecken und hat auch schon kräftig (z.B. Schallschutz) investiert.

 

Wichtig in unserer Arbeit war und ist uns die Unterstützung des Stadtvereins. Diese hat tolle Veranstaltungen für die Brand-Erbisdorfer Bürger und mit diesen auf die Beine gestellt und so war es auch stets gerechtigfertigt, dass wir z.B. die gestiegenen Kosten für Sicherheit bei den Events als Stadtrat nachträglich unterstützt und bewilligt haben. Es haben sich schöne Traditionen etabliert und bei Veranstaltungen wie Dank dem Ehrenamt verschiedene Formate ausprobiert. Wir wollen den Verein als wichtige Stütze für das kulturelle Leben in der Stadt weiter unterstützen.

 

Erst jüngst - Ende 2018 - haben wir die Hauptsatzung für die Stadt Brand-Erbisdorf nach langwierigen Diskussionen mit einigen Änderungen beschlossen. Beibehalten haben wir die Anzahl der zu wählenden Stadträte um weiterhin eine möglichst breit gefächerte vielfältige demokratische Sitzverteilung zu ermöglichen. Stark gemacht haben wir uns für den Erhalt der Ortschaftsräte (wenn auch mit reduzierter Anzahl). Jetzt ist es wichig dafür auch genügend Kandidaten zu finden, um Demokratie vor Ort auch zu leben.  Der Vorsitzende des Ausschusses Soziales, Kultur und Sport wird künftig auch Mitglied im Hauptausschuss sein, so dass dort künftig eine bessere Vernetzung erfolgen kann. Einige Wertgrenzen für die beschließenden Ausschüsse wurden neu geregelt.

 

Vor allen Heidemarie hat sich intensiv und energisch für die Radwege und ein neues Radwegekonzept eingesetzt. Sie war da viel mit dem OB und auch mit angrenzenden Kommunen im Gespräch. Leider können wir da noch keinen großen Fortschritt berichten. Es gibt gute Ideen und Ansätze und die können hoffentlich im jetzt zu erstellenden Konzept mit verankert werden. Heidi besetzt aktuell auch noch die Arbeitsgruppe Verkehr mit, deren Ergebnisse wir uns im Januar anhören durften. Auch hier wird es dran bleiben heißen, um wenigstens künftig den innerstädtischen Verkehr so zu gestalten, dass eine Entlastung spürbar ist.

 

Kalkulationen, Jahresabschlüsse, Prüfberichte, Bilanzen, Bauanträge uvm. gehörten zu unseren monatlichen Gesprächsthemen im Stadtrat, den Ausschüssen und der Fraktionssitzung. Aber auch vor Ort Termine bei Feuerwehren, Vereinen und Bürgern, wenn es um deren Anliegen ging. Teilnahme an Festen und Gedenkveranstaltungen ebenso. Heidi und Ich haben dabei stets in Absprache mit der Fraktion Die Linke / Bürgerinnen für Brand-Erbisdorf versucht mindestens einen Vertreter vor Ort zu haben, um Präsenz zu zeigen und wichtige Anliegen direkt mit in die Fratkionsarbeit zu nehmen. Das ist uns auch ganz gut gelungen. Dafür haben wir es nicht geschafft diese Seite auf dem laufenden zu halten und somit die Transparenz unserer Arbeit für jeden zugänglich zu machen. Wir hoffen, dass wir unser Wahlteam verstärken können und uns dies dann besser gelingt.

 

Wer gerne noch mehr zu unserer Arbeit wissen möchte oder wieviel Zeitaufwand wirklich dran hängt, der kann gerne nochmal Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns über interessierte Bürgerinnen, die sich in der Stadt und mit diesem Ehrenamt Stadträtin einbringen wollen.

 

Herzliche Grüße

Bianca Beyer und Heidemarie Glöckner

 

 

 

Frauen im Stadtrat

Durch die Mitwirkung von engagierten Frauen im Stadtrat wollen wir vor allem die soziale Komponente des Rates verstärken. Unsere Arbeit soll gleichzeit auch transparent und für alle Bürger und Bürgerinnen nachvollziehbar sein. Aus diesem Grund ist diese Seite mit unseren Kontaktdaten online. Hier können Sie perspektivisch Aktuelles aus unserer Arbeit verfolgen und Ihre Anliegen an uns heran tragen.